Arbeitsschutzstandards für Film,- Bühnen- und Studioproduktionen

Der geltende Arbeitsschutzstandard des BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales):
Arbeitsschutzstandard des BMAS vom 01.07.2021
Arbeitsschutzregel vom 24.11.2021

Infektionsschutzgesetz des Bundes:
Fassung vom 18.03.2022


Corona-Verordnungen der Bundesländer:

Covid-19 Länderverordnungen

praktisch:
Die NINA Warn-APP für’s Smartphone
Man erhält stets die aktuelle Übersicht über die Maßnahmen vor Ort!

Für den Bühnen- und Studiobereich hat dieVBG (Verwaltungsberufsbenossenschaft) einen Arbeitsschutzstandard für das Arbeiten unter verschärften Hygienebedingungen herausgegeben:
VBG Arbeitsschutzstandard Corona

Hier das aktuelle Weisungspapier  der BG ETEM (Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse) vom 06.04.2022, Version 16

BGETEM Arbeitshilfe Corona mit Markierung der jüngsten Änderungen vom 6. April 2022

Das letztere Papier verweist insbesondere  auf den Maßnahmenkatalog der Initiative WS1T (WirSind1Team):
Maßnahmenkatalog WS1T
Auszug Maskenbild, aktueller Stand
Auszug Maskenbild, aktueller Stand, engl.


Für die Arbeit in der Maskenbildnerei gelten die Arbeitsschutzstandards der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) entsprechend den jeweiligen Verordnungen der Bundesländer:
Handlungshilfe für Friseur-, Beauty- und Wellnessbetriebe vom 4. April 2022
Handlungshilfe für Gesellenprüfungen



Hygiene in der Maskenbildnerei:
Broschüre der Unfallkasse Nord
Interaktiver Hygieneplan

Plakat Arbeitsschutz im Maskenbild Covid 19
Druckversion A2
english version


Wissenswertes zu Schutzmasken

 

Wissenswertes zu Antigen Schnelltests

Das RKI zu Antigenschnelltests

Onlinepetition zu Drehstopps

Bitte teilen und teilnehmen:

Wir fordern ein einheitliches Verbot von Dreharbeiten für fiktionale Kino- und TV-Produktionen im Sinne der Gesundheit aller Filmschaffenden 

http://chng.it/KzgY8fnN

Bei dieser Forderung geht es nicht nur um den Abbruch oder die Verschiebung der Dreharbeiten, es geht vor allem um die Schaffung einer zuverlässigen rechtlichen Grundlage bezüglich des Zugangs zu Rettungs- und Entschädigungsmaßnahmen der Bundes- und Landesregierungen und Entschädigung bzw.Übernahme von Mehrkosten seitens der beauftragenden Sender und finanzierenden Filmförderungen. Dies betrifft eben nicht nur die Produktionsunternehmen, sondern alle Beteiligten in diesem Prozess.

Pensionskasse Rundfunk: Auftraggeberbeiträge nun auch bei geförderten Fernseh-Koproduktionen

Erweiterte Limburger Lösung unterzeichnet

Bereits am 27. September 2017 trafen sich Vertreter von ARD, ZDF, Produzentenallianz, Filmförderinstitutionen, BFFS, ver.di und der Pensionskasse Rundfunk (PKR) in Frankfurt, um einen noch offenen Punkt der bereits 2016 verhandelten Limburger Lösung zu klären: Wie wird die Beitragspflicht für geförderte Produktionen geregelt? „Pensionskasse Rundfunk: Auftraggeberbeiträge nun auch bei geförderten Fernseh-Koproduktionen“ weiterlesen

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